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Hilfestellungen für Ihren Weg zur Digitalisierung

Der Mittelstand und die Digitalisierung

So wichtig die IT-Branche inzwischen ist, so besorgniserregend sieht die aktuelle Digitalisierungslage des Mittelstands aus. Der Digitalisierungsindex 2019/2020 der Deutschen Telekom in Zusammenarbeit mit techconsult zeichnet ein düsteres Bild. medialine Systemhaus DeutschlandweitDie repräsentativ durchgeführte Studie hat kleine Firmen mit weniger als zehn Angestellten und KMU mit mehr als 250 Angestellten untersucht. Demnach haben deutsche Unternehmen des Mittelstands von 100 zu erreichenden Punkten bisher nur 56 Punkte realisiert. Den Spitzenwert würde ein Unternehmen erreichen, wenn es sämtlichen digitalen Handlungsfeldern die höchste Relevanz zuordnen würde. Viele kleine und mittelständische Unternehmen erkennen zwar die Notwendigkeit an IT-Technologien einzusetzen, um Effizienz und Umsatz zu steigern. Sie sind jedoch oftmals überfordert, wo ein Anfang zu finden ist.

Im weiteren Verlauf soll ein Überblick über die Top 5 IT-Herausforderungen gegeben werden. Aufbauend auf einer qualitativen Befragung der Technischen Hochschule Rosenheim in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister in München netcos GmbH können fünf Spannungsfelder identifiziert werden, in denen die aktuellen IT-Herausforderungen zu finden sind. 

Die 5 Spannungsfelder der Digitalisierung im Mittelstand

IT-Personalressourcen

IT-Planung und IT-Controlling

Kommunikation zwischen IT und Management

IT-Infrastruktur und Digitalisierung

Cloud-Lösungen und Schnittstellen

IT-Herausforderungen

Der Fachkräftemangel ist kein Geheimnis. Ende 2020 sind durch alle Branchen hinweg 86.000 Stellen für IT-Experten unbesetzt. Um technologisches Wissen umzusetzen, werden diese Fachkräfte dringend benötigt. Die Abhängigkeit von bestehendem Fachpersonal in mittelständischen Unternehmen ist daher groß. Meist liegt hier das Fachwissen nur bei einer oder wenigen Personen. Häufig sind einzelne Personen oder kleine Teams überfordert die komplexe IT-Umgebung hinreichend zu verwalten, denn das Innovationsrad dreht sich unablässig.


IT-Probleme werden häufig spät erkannt. Unwissenheit und Strategien des Aufschiebens sind einige der Gründe hierfür. Zudem ist die digitale Transformation eines mittelständischen Unternehmens ein kompliziertes, langatmiges Unterfangen. Die Einbindung neuer Prozesse, das Einstellen neuer IT-Mitarbeiter inklusive Fortbildungen und Technologieimplementierungen binden eine Vielzahl an Ressourcen. Daher werden Investitionen zögerlich vorangetrieben. Eine echte Strategie zur Bewältigung der Transformation wird ebenfalls nur zaghaft angegangen. Der Versuch der Budgeteinsparung geschieht auf Kosten der Digitalisierung des Unternehmens und seiner IT-Sicherheit.

Die Kommunikation zwischen der IT-Abteilung und dem Management sowie Fachabteilungen muss einige Hürden bewältigen. Geschäftsführer sehen mittlerweile zwar die Potenziale einer starken IT-Präsenz – dies jedoch nur solange die Zahlen stimmen.

Auch kleine und mittelständische Unternehmen verfügen über hochgradig komplexe IT-Systeme. Anspruchsvolle Cloud-Lösungen und die Erwartungshaltung der User von einer ständigen Verfügbarkeit der Systeme, erschweren die Verwaltung der Infrastruktur und des Netzwerks. Auf der anderen Seite können veraltete, nicht automatisierte Prozesse Schwachstellen hervorrufen, die durch die vermehrte Homeoffice-Arbeit klarer hervortreten.

Je nach Branche gelten verschiedene Ansprüche, wenn es um die Anbindung von Schnittstellen geht. Vor allem in ERP-Systeme wird investiert.

Tipps und Tricks für den Einstieg in die digitale Transformation

Jede der fünf IT-Herausforderungen lässt sich mit verschiedenen Strategien bewältigen. Es ist enorm wichtig zu wissen, wo ein Anfang zu machen ist. 

Personalentwicklung und Wissensmanagement, aber auch Vertretungsregeln oder Jobrotationen könnten hier als Strategie dienen. Wer seine Ressourcen sinnvoll managen will, benötigt vordergründig einen Überblick über Ressourcen und eine Dokumentation dieser. Somit werden Bewertungen darüber, welche Aufgaben ein externer Dienstleister übernehmen könnte, einfacher.

IT-Assessments und Selbstanalysen können hier Abhilfe leisten. Diese haben das Potenzial die Unternehmens-IT strukturell, und nicht nur projektzentriert weiterzuentwickeln. Außerdem hilft es einen Überblick über die IT-Kosten zu gewinnen. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten zudem auf Technologien setzen, die ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und sich einfach verwalten lassen.

IT-Manager sollten darauf achten, die erfolgreichen Implementierungen in ansprechende und verständliche Zahlen und Begriffe zu übersetzen: Kosteneinsparung, beschleunigte Markteinführungen und überdurchschnittliches Wachstum sind sinnvolle Erwähnungen gegenüber der Management-Ebene. Zusätzlich können cross-funktionale Teams und Meetings, die einen gemeinsamen Blick auf die IT zulassen, die Kommunikation verbessern.

Auch hier lohnt es sich zunächst den Status Quo zu erfassen. Alle IT-Services des Unternehmens sollten zu anfallenden Kosten zugeordnet werden. Eine nachhaltige Investition in die IT-Infrastruktur ist zusätzlich ratsam. Aber auch die Vereinheitlichung von Stammdaten oder die Beauftragung von IT-Spezialisten sind Optionen den Weg zur digitalen Transformation zu meistern.

Eine Lösung zur Optimierung liegt hier in dem Einrichten einer Cloudumgebung. Dies ist besonders sinnvoll, wenn Systeme über Ländergrenzen hinweg eingesetzt werden. Voraussetzung für diese Strategie ist das Einsehen der bereits installierten IT-Services samt Schnittstellen.

An welchem Punkt stehen Sie auf dem Weg in Ihre Digitalisierung?

Die vorgestellten Lösungsansätze setzen eines voraus: Sie sollten Ihre bisher verwendeten IT-Services und den Wissensstand Ihrer IT-Abteilung kennen und einschätzen können. Über wieviel Transparenz verfügen Sie? Kennen Sie IT-Abhängigkeiten, IT-Kosten und mögliche Einsparpotenziale? Mit dem kostenlosen IT-Self-Assessment des IT-Dienstleister netcos GmbH können sich kleine und mittelständische Unternehmen schnell und unverbindlich einen Überblick über die aktuelle Situation ihrer IT verschaffen. Hiermit legen Sie eine Basis für eine sinnvolle Weiterentwicklung der IT.

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