Keine eigene IT-Infrastruktur und Software nötig
Investitionsausgaben reduzieren und schneller starten, weil Hardwarebeschaffung und Grundinstallation entfallen.
Im Gegensatz zur Private Cloud greifen in einer Public Cloud verschiedene Nutzer auf eine gemeinsame virtualisierte Infrastruktur zu. Die Public Cloud ist das Standard-Modell des Cloud Computings, bei dem Service Provider verschiedene Anwendungen (SaaS), komplette Computing-Plattformen (PaaS) oder IT-Infrastruktur wie Storage oder Server (IaaS) über das Internet den Usern zur Verfügung stellen. Durch die Nutzung geteilter Ressourcen ist Public-Cloud-Computing häufig preislich besonders attraktiv.
Zwischen Anspruch und Realität
Viele IT‑Organisationen wollen die Vorteile der Cloud nutzen, kämpfen in der Praxis jedoch mit vier zentralen Dimensionen – organisatorisch, technisch, wirtschaftlich sowie in Sicherheit und Compliance. Ohne klare Leitplanken steigt das Risiko für Verzögerungen, Mehrkosten und Sicherheitslücken.
Typische Stolpersteine auf einen Blick:
Public-Cloud-Modelle unterscheiden sich je nach Anbieter stark hinsichtlich ihrer Abrechnungsmodelle, der gewährleisteten Netzbandbreite und Verfügbarkeit sowie Datenschutz- und Sicherheitsaspekten. Die Auswahl des passenden Dienstleisters sollte daher stets gewissenhaft erfolgen.
Investitionsausgaben reduzieren und schneller starten, weil Hardwarebeschaffung und Grundinstallation entfallen.
Skaleneffekte nutzen und Auslastung optimieren, statt Kapazitäten auf Verdacht vorzuhalten.
Exakt die Services beziehen, die Ihr Use Case erfordert – von IaaS über PaaS bis SaaS.
Neue Umgebungen in Minuten statt Wochen bereitstellen, inklusive automatisierter Provisionierung.
Ressourcen bedarfsgerecht hoch- und runterfahren, um Lastspitzen ohne Vorlaufzeiten abzufangen.
End-to-End-Verantwortung, Hybrid-Kompetenz und Betrieb mit SLA – für eine sichere, wirtschaftliche Cloud-Transformation.
Sie erhalten Beratung, Implementierung und Managed Betrieb aus einer Hand – inklusive aktiver Kosten- und Sicherheitssteuerung. Wir kombinieren Microsoft Azure als leistungsfähige Public-Cloud-Plattform mit unserer CompanyCloud, um spezielle Compliance- oder Latenzanforderungen nahtlos abzudecken. Statt Buzzwords liefern wir Entscheidungsreife: ein klarer Business Case, transparente Risikobewertung, eine realistische Roadmap und messbare KPI schaffen Klarheit vor Investitionen. Erfahrene Architekten setzen auf bewährte Referenzarchitekturen, Infrastructure as Code und wiederholbare Standards – so vermeiden wir fragile Einzellösungen und beschleunigen Rollouts. Im Betrieb sichern SLAs, proaktives Monitoring, regelmäßige Security-Updates sowie Kosten-Reviews die Stabilität Ihrer Plattform; kontinuierliche Optimierung hält Performance und Budget im Gleichgewicht. Wenn Sie möchten, ordnen wir Ihren Use Case in einem kurzen Gespräch ein und skizzieren die nächsten sinnvollen Schritte.
Ein ganzheitliches Cloud-Portfolio auf einer Plattform bieten wir Ihnen im Rahmen der CompanyCloud. Ob Dienstleistungen aus den Bereichen Housing und Hosting, Infrastructure as a Service (IaaS) oder Platform as a Service (PaaS) – gemeinsam passen wir die Cloud an Ihre Anforderungen an.
Die Public-Cloud-Computing-Plattform Microsoft Azure ist dabei die ideale Erweiterung zu den Diensten aus der CompanyCloud. Microsoft Azure bietet nicht nur ideale Bedingungen für die Entwicklung neuer Anwendungen, auch bestehende Anwendungen können mit Azure in der Public Cloud ausgeführt werden.
Falk Pettauer zeigt in diesem Video, warum VCF als Operating Model das klassische Rechenzentrum neu denkt und den Fokus von Technologie auf echten Mehrwert verschiebt.
Sie suchen die maßgeschneiderte Public-Cloud-Lösung für Ihr Business? Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl, der Entscheidung und der Implementierung!