EVOLVE 2026: Warum KI, Security, Datacenter & Souveränität zusammengehören
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Fast 1.000 Teilnehmende, vier zentrale Themen und eine Erkenntnis, die sich durch die EVOLVE 2026 gezogen hat: KI, Modern Datacenter, Cybersecurity und digitale Souveränität lassen sich nicht mehr getrennt voneinander betrachten.
In dieser Folge von Hörhammer & Hörhammer blicken Martin und Stefan auf die EVOLVE zurück und diskutieren, welche Konsequenzen sich aus den Gesprächen, Keynotes und Themen des Tages für Unternehmen ergeben.
Ausgangspunkt ist eine These aus der Keynote von Christoph Burkhardt: KI kann immer mehr Output erzeugen. Entscheidend ist aber, welcher Outcome daraus tatsächlich entsteht. Mehr Texte, Präsentationen, E-Mails oder Code bedeuten noch nicht automatisch mehr Produktivität. Der eigentliche Mehrwert beginnt dort, wo KI nicht nur bei der Erstellung unterstützt, sondern vollständige Aufgaben und Prozesse messbar schneller und effizienter macht.
Gleichzeitig verändert dieser Schritt die Anforderungen an die gesamte IT. Wenn digitale Mitarbeitende auf Daten, Anwendungen und Systeme zugreifen und selbst Prozesse anstoßen, werden Infrastruktur und Cybersecurity unmittelbar zu Voraussetzungen für Automatisierung.
Auch digitale Souveränität bekommt dadurch eine neue Bedeutung. Sie heißt nicht, grundsätzlich alles selbst oder On-Premises zu betreiben. Sie bedeutet, Wahlmöglichkeiten zu behalten, Risiken bewusst bewerten zu können und für jeden Workload entscheiden zu können, welche Umgebung am besten zu seinen Anforderungen passt.
Martin und Stefan sprechen darüber, warum Rechenzentren wieder zum strategischen Produktionsfaktor werden, weshalb Security nicht mehr isoliert betrachtet werden kann und warum Workload First zunehmend zur Grundlage moderner IT-Architekturen wird.
Die zentrale Erkenntnis der EVOLVE 2026: Moderne IT funktioniert nicht mehr in Silos.
04.11.2026